Du musst da nicht allein durch.
Der centrevive Club ist ein begleiteter Raum für Menschen, die gerade mit sich selbst zu tun haben – und nicht warten wollen, bis jemand Zeit hat.
Für dich, wenn du – auf einen Therapieplatz wartest und die Zeit dazwischen nicht allein aushalten willst, – eine Therapie abgeschlossen hast und dranbleiben möchtest, – dich mit deinen Themen allein fühlst und Menschen suchst, die verstehen, wovon du redest.
Begleitet von Christian Püttmanns, approbierter psychologischer Psychotherapeut.*
(D) EIN ORT ZWISCHEN ALLEIN UND THERAPIE
So läuft eine Woche im Club
Kein Kurs, den du abarbeiten musst.
Ein Rhythmus, in den du dich einklinkst, so viel du gerade kannst.
Sonntag, 10 Uhr – Live-Session
Wir treffen uns per Zoom. Ein Thema, das gerade dran ist – Angst, Selbstwert, Schlaf, Beziehungen, innere Unruhe. Christian erklärt, die Gruppe fragt, du kannst mitreden oder einfach zuhören. Wer nicht da sein kann, findet die Aufzeichnung später in der Bibliothek.
Wenn du tiefer willst – die Bibliothek
Zu jedem Thema gibt es Arbeitsblätter, Erklärmodelle und Vertiefungsvideos. Für die, die verstehen wollen, was in ihnen passiert.
Jeden Tag – ein Impuls
Eine kurze Nachricht, ein Gedanke, eine kleine Übung. Zwei Minuten, die dich an dich selbst erinnern. Manchmal als Text, manchmal als Sprachnachricht.
Immer wieder – gemeinsam etwas ausprobieren
Wochenchallenges, Buchgespräche, Gastthemen wie Atmung, Ernährung oder Achtsamkeit. Kleine Experimente, die zu zweit oder zu zehnt leichter fallen als allein.
Zwischendrin – die Community
Auf Discord bist du unter Menschen, die ähnliche Wege gehen. Du kannst schreiben, wenn es dir schlecht geht, oder wenn etwas geklappt hat. Die Community ist rund um die Uhr da – Christian regelmäßig, nicht immer, aber persönlich.
Direkter Draht zu Christian
Du kannst Christian schreiben, wenn ein Thema zu intim für die Gruppe ist
Wer dahinter steht
Christian Püttmanns Psychologischer Psychotherapeut (Verhaltenstherapie), Praxis in Rottweil und Einsiedeln.
„Ich habe den Club gegründet, weil ich in der Praxis jede Woche dasselbe sehe: Menschen, die Monate auf einen Platz warten, und Menschen, die nach der Therapie plötzlich wieder allein sind. Beides muss nicht sein. Der Club ist mein Versuch, den Raum dazwischen zu füllen – mit Wissen, mit Struktur und vor allem mit anderen Menschen.“
Stimmen aus dem Club
„Ich war an einem Punkt, an dem ich mich wie in einem Hamsterrad gefühlt habe: nicht vorwärts, nicht rückwärts, nicht raus. Was mich bewogen hat, den Club zu versuchen, war der Gedanke: Es würde sich nichts ändern, wenn ich es nicht wenigstens versuche. Vor allem das Thema Bedürfnisse hat bei mir viel bewegt. Ich hatte meine eigenen immer hintenangestellt, um allen anderen gerecht zu werden. Heute weiß ich: Ich muss auf mich achten, damit es auch den anderen gut gehen kann. Empfehlen würde ich den Club allen, die spüren, dass irgendetwas schiefläuft, aber selbst nicht erkennen, was.“
„Ursprünglich Mitglied geworden bin ich, da mir durch persönliche Sitzungen mit dir bewusst wurde, wie vielseitig du aufgestellt bist- auch Ernährung, Schmerzen etc.- , und mir das Thema psychische und auch körperliche Gesundheit absolut wichtig ist. Ich möchte meine Familie besser verstehen, vielleicht durch kleine Veränderungen besser mit denjenigen klar kommen die man sonst gerne meidet – besser verstehen warum andere so sind wie sie sind. Centrevive ist da wirklich wertvoll und umfassend ! Da es ganz viele Bereiche abdeckt und super interessante Themen aufgreift und behandelt. Der Grund warum ich noch dabei bin, es kommen immer wieder wertvolle Impulse für den Alltag, die mich oft wachrütteln, Anlass geben neu zu denken, andere Blickwinkel schaffen und neue Denkweisen schenken. Ich mag vor allem die täglichen Impulse und Tools, aber auch den Austausch der Gruppenmitlglieder (wenn ich auch nicht aktiv teilnehme).“
„Ich war am Anfang skeptisch. Mir fällt es schon schwer, mich Menschen zu öffnen – und dann noch wildfremden. Ich war erst mal eine stille Zuhörerin und hab mich dann Stück für Stück mehr geöffnet. Das Schöne am Club: Man bekommt das Gefühl, nicht allein zu sein mit all seinen Gedanken, Selbstzweifeln und dieser negativen Stimme im Kopf. Der Club ersetzt keine Therapie, aber er kann die Wartezeit überbrücken – oder den Moment davor, bevor man sich eingesteht, dass man vielleicht Hilfe braucht.“
„Anfangs hat mich der Club überfordert, weil ich alles bearbeiten wollte. Irgendwann hab ich verstanden, dass es nicht darum geht, ein perfektes Mitglied zu sein. Ich pick mir die Themen raus, die mich gerade beschäftigen – und hab bis heute nicht alle Updates gesehen. Aber es tut gut zu lesen, dass man nicht der einzige Mensch ist, der mit bestimmten Themen kämpft, und dass die Probleme wirklich verstanden werden. Am Anfang des Jahres war ich ziemlich am Tiefpunkt. Der Club hat mir neben der Therapie Halt gegeben.“
„Ich möchte diese App wirklich von Herzen empfehlen. Für Menschen, die mit Angststörungen, Depressionen oder anderen psychischen Belastungen zu kämpfen haben, ist sie meiner Meinung nach etwas ganz Besonderes. Mein Therapeut hat diese Plattform ins Leben gerufen, und ich finde es unglaublich wertvoll, dass er nicht einfach nur eine App geschaffen hat, sondern einen Ort, an dem man sich verstanden und weniger allein fühlt. Man kann sich mit anderen Betroffenen austauschen, Erfahrungen teilen und sehen, dass man mit seinen Gedanken und Ängsten nicht alleine ist. Was ich besonders schätze: Mein Therapeut ist selbst in der Community aktiv. Er begleitet uns, unterstützt uns, gibt hilfreiche Denkanstöße und stellt viele wertvolle Tipps und Übungen zur Verfügung. Dadurch fühlt es sich nicht wie eine anonyme Plattform an, sondern wie ein geschützter Raum, in dem man wirklich Unterstützung bekommt. Gerade in schwierigen Phasen kann es unglaublich gut tun, zu lesen, dass andere ähnliche Gedanken und Gefühle kennen. Man bekommt neue Perspektiven und manchmal genau den kleinen Impuls, den man in diesem Moment braucht. Ich persönlich bin sehr dankbar, dass es diese Möglichkeit gibt. Es zeigt, wie viel Herzblut, Engagement und Menschlichkeit hinter dieser Arbeit steckt. Dass mein Therapeut auch über die eigentliche Therapiestunde hinaus versucht, Menschen zu helfen und ihnen Werkzeuge für ihren Alltag mitzugeben, finde ich wirklich außergewöhnlich. Danke für diesen wertvollen Ort, die Unterstützung und dafür, dass man immer wieder daran erinnert wird: Man ist nicht allein damit. ❤️ Von mir eine ganz klare Empfehlung – sowohl für die App als auch für die Arbeit, die dahintersteht.“
Mitgliedschaft
ab 1€ am Tag.
Endet nach 14 Tagen automatisch. Einmal pro Person.
Ab 1 € am Tag. Monatlich 39 €, jährlich 365 € – im Jahr sind zwei Monate geschenkt. Monatlich zum Monatsende kündbar, jährlich zum Jahresende. Ein Klick in deinem Konto, keine Frist.
Woran wir arbeiten
Fünf Phasen, ein Weg. Du steigst dort ein, wo du gerade stehst.
1 · Fundament
Körper, Schlaf, Bewegung, Atmung, Verantwortung – die Basis.
2 · Wahrnehmen
Eigene Gefühle, Gedanken und Bedürfnisse erkennen, bevor sie über einen bestimmen.
3 · Vertiefen
Die Muster, die sich wiederholen: Selbstwert, Angst, Trauer, innere Antreiber.
4 · Gestalten
Beziehungen, Arbeit, Familie, Sinn: das eigene Leben aktiv formen, statt es zu erdulden.
5 · Halten
Was sich verändert hat, im Alltag bewahren – und offen bleiben für Neues.
Häufig gestellte Fragen
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Nein. Der Club ersetzt keine Psychotherapie und stellt keine Diagnosen. Er kann die Wartezeit erträglicher machen, eine Therapie begleiten oder nach ihrem Ende Halt geben. Wenn du in einer akuten Krise bist, wende dich bitte an den Notruf, die Telefonseelsorge oder eine psychiatrische Ambulanz.
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So viel, wie du hast. Der tägliche Impuls dauert zwei Minuten, die Live-Session am Sonntag 60 bis 90 Minuten – und sie ist freiwillig. Manche Mitglieder lesen nur mit, andere sind täglich aktiv. Beides ist in Ordnung.
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Das sagen viele, bevor sie kommen. Du entscheidest, wie sichtbar du bist: Kamera aus, nur zuhören, nur lesen. Niemand wird aufgerufen. Und wenn ein Thema zu intim für die Gruppe ist, kannst du Christian direkt schreiben.
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Jeden Sonntag um 10 Uhr per Zoom, 60 bis 90 Minuten. Die Sessions wechseln zwischen drei Formaten: Themenvertiefungen zu Psychologie und mentaler Gesundheit, Gastthemen mit Fachleuten, und etwa alle drei bis vier Wochen eine Fragerunde. Wer nicht dabei sein kann, findet die Aufzeichnung in der Bibliothek.
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Discord ist eine App für Gruppen, ähnlich wie WhatsApp mit Themenkanälen. Sie ist kostenlos, und du bekommst beim Einstieg eine kurze Anleitung. Wenn du eine Messenger-App bedienen kannst, kannst du Discord bedienen. Der Beitritt ist freiwillig – die Clubseite mit Bibliothek und Impulsen nutzt du auch ohne Discord.
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Du meldest dich an und bist sofort drin – mit Einführungsvideo, Anleitung für Discord und der Clubseite. Auf Wunsch gibt es eine kurze persönliche Einführung mit Christian, etwa 15 Minuten. Nach 14 Tagen endet der Zugang von selbst, wenn du nichts tust; keine Zahlungsdaten, keine Kündigung nötig. Der Probezugang ist einmal pro Person möglich.
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Monatlich 39 € oder jährlich 365 €. Im Jahr sparst du 103 € gegenüber der Monatszahlung. Beide enthalten alles: Live-Sessions, Impulse, Community, Bibliothek, Challenges.
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Mit Kredit- oder Debitkarte. Wenn du lieber Apple Pay oder PayPal nutzt, schreib uns kurz – dann schicken wir dir einen Zahlungslink. Auch Überweisungen sind möglich.
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Die Monatsmitgliedschaft kündigst du jederzeit zum Ende des laufenden Monats, die Jahresmitgliedschaft zum Ende des Jahres; eine Rückerstattung für bereits gezahlte Zeiträume ist nicht möglich. Die Kündigung erledigst du in deinem Konto oder per Mail an uns. Mit dem Ende der Mitgliedschaft endet der Zugang zu Clubseite und Discord; bei einer späteren Rückkehr hast du wieder vollen Zugriff.
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Deine Daten werden nicht an Dritte weitergegeben. In der Community gilt: Was geteilt wird, bleibt in der Gruppe, und niemand muss etwas Persönliches offenlegen. Auf Discord kannst du einen Benutzernamen wählen, der nicht deinen echten Namen enthält. Weitere Informationen findest du in der Datenschutzerklärung und im Haftungsausschluss, sowie den AGBs.
Du musst da nicht allein durch
*der centrevive Club ersetzt keine Psychotherapie. Er kann jedoch helfen, die Wartezeit für Betroffene erträglicher zu machen und erste niederschwellige Hilfsangebote zu bieten. Weitere Informationen zum Haftungsausschluss und AGBs.

